{"id":126,"date":"2019-04-14T15:13:00","date_gmt":"2019-04-14T15:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/rokoko.net\/?page_id=126"},"modified":"2019-04-14T15:13:00","modified_gmt":"2019-04-14T15:13:00","slug":"von-schlieffen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/rokoko.net\/?page_id=126","title":{"rendered":"von Schlieffen"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Baron Martin Ernst von Schlieffen, General, Politiker, Schriftsteller und Gartenarchitekt<\/strong><\/h1>\n<p>Martin Ernst von Schlieffen (* 30. Oktober 1732 in Pudenzig (Pommern); \u2020 15. Februar 1825 auf Gut Windhausen bei Heiligenrode) war ein deutscher General, Politiker, Schriftsteller und Gartenarchitekt.<\/p>\n<p><strong>Der milit\u00e4risch-politische Werdegang des Martin Ernst von Schlieffen<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahre 1745, schon mit 13 Jahren, beginnt die milit\u00e4rische Laufbahn des jungen von Schlieffen in preu\u00dfischen Diensten als \u201eGefreiterkorporal\u201c im Garnisonregiment von Bredow. 1751 wird er F\u00e4hnrich, muss aber 1756 wegen Krankheit das preu\u00dfische Milit\u00e4r verlassen. Auch als 1756 der siebenj\u00e4hrige Krieg beginnt, wird er nicht wieder im preu\u00dfischen Milit\u00e4r eingestellt. So wechselt er 1757 in die Dienste des Landgrafen von Hessen \u00fcber und tritt als F\u00e4hnrich wieder ins Milit\u00e4r ein.1757 wird er zum Leutnant bef\u00f6rdert und nimmt dann als Adjutant beim Herzog Ferdinand von Braunschweig, der in britischem Dienst Preu\u00dfen unterst\u00fctzte, bis 1762 am siebenj\u00e4hrigen Krieg teil (Gefechte in Witzenhausen, Belagerung des von Franzosen besetzten Kassels). In dieser Zeit wird er bef\u00f6rdert: im Mai 1758 zum Kapit\u00e4n, im Oktober 1759 zum Major, im M\u00e4rz 1760 zum Major in der Garde im Rang des Oberstlieutenant in der Armee, im November 1760 Kommandant der Garde und Generaladjutant des Landgrafen, im Juni 1762 Oberst und Kommandeur der Garde du Corps, Juni 1763 Generalmajor und 1. Generaladjutant des Landgrafen.<\/p>\n<p>Nach Beendigung des siebenj\u00e4hrigen Krieges, w\u00e4hrend dem er eigenen Angaben zufolge seine erste \u00c4ffin geschenkt bekommt, also im Jahre 1763, nach manchen Angaben aber auch erst 1767, kauft von Schlieffen das Gut Windhausen zusammen mit dem Vorwerk Sensenstein und baut es danach in etwa 25 Jahren aus. 1773 gibt er den Hof Sensenstein wieder an Landgraf Friedrich II. zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Oktober 1772 wird er Hessischer Staatsminister (f\u00fcr \u00c4u\u00dferes und Kultur) und Generallieutenant. Damit wechselt er aus dem milit\u00e4rischen in den politischen Dienst. Er ist in dieser Funktion einer der einflussreichsten und wichtigsten Berater der hessischen Landgrafen Friedrich II. und begleitet diesen auf diversen Reisen. Im hessischen Dienst erh\u00e4lt er auch zwei Orden, 1769 den hessischen Orden \u201ePour la vertu militaire\u201c und 1773 den hessischen Orden \u201eVom goldenen L\u00f6wen\u201c.1) Im Januar1776 geht er als Gesandter des Hessischen Landgrafen nach London und unterzeichnet dort den Subsidienvertrag, der den Verkauf hessischer Soldaten an England f\u00fcr den Krieg in Nordamerika organisiert. Schon im M\u00e4rz werden die ersten der insgesamt 12.500 Soldaten aus Hessen-Kassel in Bremerlehe eingeschifft. Gerne h\u00e4tte von Schlieffen die Soldaten nach Amerika begleitet, aber sein Landgraf h\u00e4lt ihn in Kassel zur\u00fcck. \u00dcber 10 Millionen Taler erh\u00e4lt der Landgraf f\u00fcr die Vermietung seiner Landeskinder und fremder S\u00f6ldner, die letzten kehren erst 1784 zur\u00fcck.2) Von Schlieffen muss ein guter Unterh\u00e4ndler gewesen sein, denn der Herzog von Braunschweig bekam f\u00fcr seine nach England vermieteten Soldaten nur die H\u00e4lfte der Bezahlung, die der hessische Landgraf erhielt. Kein Wunder, dass Schlieffen diesen Subsidienvertrag f\u00fcr den vorteilhaftesten Vertrag in der Geschichte Hessens h\u00e4lt. Zum Dank f\u00fcr seine Dienste erh\u00e4lt Schlieffen eine englische Pension. (bis wann? Wie hoch?)<\/p>\n<p>In dieser Zeit (seit wann?) ist von Schlieffen auch Direktor des 1709 gegr\u00fcndeten Collegium Carolinum in Kassel, das um 1767 nach dem Vorbild einer Universit\u00e4t umgestaltet worden war und 1787 von Landgraf Wilhelm IX. geschlossen wurde. Im M\u00e4rz 1786 verl\u00e4sst von Schlieffen den Dienst beim Landgrafen von Hessen-Kassel, m\u00f6glicherweise, weil Wilhelm IX. Schlieffens Gehalt von 6000 auf 4500 Taler pro Jahr k\u00fcrzte.<\/p>\n<p>1787 arbeitet von Schlieffen im diplomatischen Dienst f\u00fcr Preu\u00dfen. Im Streit zwischen dem Landgrafen Wilhelm IX. und F\u00fcrstin Caroline von Schaumburg-Lippe, einer Cousine des Landgrafen, ist er am Zustandekommen des sog. Schaumburger Vergleichs 3) beteiligt, der zu Ungunsten Hessens ausgeht. In diesem Streit um Schaumburg ist Schlieffen also gegen den Landgrafen von Hessen t\u00e4tig, in dessen Diensten er noch im Jahr vorher stand.<\/p>\n<p>Im April 1789 wechselt von Schlieffen wieder von der Politik zur\u00fcck ins Milit\u00e4r und tritt in preu\u00dfische Dienste ein als Generallieutenant von der Armee und Gouverneur der Festung Wesel mit einem Jahresgehalt von 4000 Talern. Noch im Jahre 1789 wird er in diplomatischer Mission nach Holland und England geschickt, um angesichts der ernsten Lage in Frankreich (Beginn der Franz\u00f6sischen Revolution) die Verteidigung Hollands und die Unruhen in Brabant zu besprechen. Man vereinbart ein britisch-preu\u00dfisches Hilfsb\u00fcndnis f\u00fcr Holland f\u00fcr den Fall eines franz\u00f6sischen Einmarschs. Ende 1789 geht er auf Befehl des preu\u00dfischen K\u00f6nigs nach Belgien und marschiert als Oberbefehlshaber der preu\u00dfischen Truppen im Bistum L\u00fcttich ein, wobei er einen schweren Reitunfall erlitt. In diesem Jahr soll er auch den Preu\u00dfischen Adlerorden verliehen bekommen haben.1)<\/p>\n<p>Im April 1790 kehrt er mit den Truppen wieder ins Clevische zur\u00fcck. 1791 f\u00e4hrt er mit diplomatischen Auftr\u00e4gen nach Kassel. Ein Angebot, die Statthalterschaft der belgischen Provinzen zu \u00fc-bernehmen, nimmt er aus R\u00fccksicht auf Preu\u00dfen, das sich gerade um eine Auss\u00f6hnung mit \u00d6sterreich bem\u00fchte, nicht an. Im April 1791 wird er Chef des F\u00fcsilierregiments Eichmann Nr. 48 in Wesel und erh\u00e4lt eine Zulage von 2000 Talern. Dieses Regiment f\u00fchrte 1756\/57 der Erbprinz von Hessen, der sp\u00e4tere Landgraf Friedrich II.. Im selben Jahr wird von Schlieffen auch Mitglied der preu\u00dfischen K\u00f6niglichen Akademie der Wissenschaften in Berlin.1792 gr\u00fcndet er in Wesel eine \u201eGesellschaft von Verehren der Kriegskunst\u201c, die sich um die Allgemeinbildung der Offiziere und Offiziersanw\u00e4rter k\u00fcmmerte, daraufhin wird er auch Mitglied in der K\u00f6niglich Preu\u00dfischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.<\/p>\n<p>Im April 1792 reicht Schlieffen wegen Krankheit und vor allem wohl wegen Unstimmigkeiten mit dem preu\u00dfischen K\u00f6nig seinen R\u00fccktritt aus dem Dienst ein. Schlieffen hatte wiederholt um die F\u00fchrung eines Regiments im Felde gebeten, was ihm aber nicht gew\u00e4hrt wurde.<\/p>\n<p>Am 4.7.1792 scheidet er kurz vor dem 60. Geburtstag aus dem Dienst aus. Seiner Bitte, die Uniform seines Regiments weiter tragen zu d\u00fcrfen, wurde stattgegeben. Wiederholt wies er den preu\u00dfischen K\u00f6nig auf die Problematik des Feldzugs gegen Frankreich hin, so dass er von franz\u00f6sischer Seite angeblich den Marschallstab angeboten bekam, den er aber aus Vaterlandsliebe ablehnte. Bis 1808 setzt sich von Schlieffen nun auf seinem Gut in Windhausen zur Ruhe, nahm aber regen Anteil an den politischen und milit\u00e4rischen Ereignissen. So bot er dem preu\u00dfischen K\u00f6nig 1794 erneut und wieder vergeblich seine milit\u00e4rischen Dienste an, da er unter den M\u00e4ngeln der Kriegf\u00fchrung im Kampf gegen Frankreich litt. Etwas kurios wirkt es heute, wenn Schlieffen 1797 beim preu\u00dfischen K\u00f6nig anfragt, ob er nach Ver\u00e4nderung der preu\u00dfischen Uniformen seine bisher getragene Uniform beibehalten d\u00fcrfe oder die neue tragen solle, wobei der preu\u00dfische K\u00f6nig ihm die Entscheidung frei stellt.<\/p>\n<p>Als Napoleon 1807 das K\u00f6nigreich Westphalen mit der Hauptstadt Kassel schuf, wurde dem inzwischen 75j\u00e4hrigen Schlieffen eine hohe Stellung bei Hofe angeboten, die er aber ablehnte. Nicht ablehnen konnte er die Mitgliedschaft in den Reichsst\u00e4nden des neuen K\u00f6nigreichs.4) So erschien er in seiner preu\u00dfischen Uniform als Vertreter der Grundeigent\u00fcmer des Fuldadepartements, dessen \u00e4ltestes Mitglied er war. W\u00e4hrend der Sitzungen der westf\u00e4lischen Reichsst\u00e4nde wohnte von Schlieffen in Kassel am K\u00f6nigsplatz. 1813 bekommt von Schlieffen den Titel \u201eGro\u00dfkommandeur des Ordens der westph\u00e4lischen Krone\u201c.5)<\/p>\n<p>Nach der Wiederherstellung des Kurf\u00fcrstentums Hessen 1813 war Schlieffen beim Kurf\u00fcrsten in Ungnade gefallen, weil er angeblich K\u00f6nig J\u00e9r\u00f4me seine milit\u00e4rischen Dienste im Kampf gegen die Kosaken Czernitschews zur Verf\u00fcgung gestellt hatte. Daraufhin entzog ihm der Kurf\u00fcrst die Gunst und sein j\u00e4hrliches Gehalt von 1000 Talern. (Seit wann hatte er dieses Gehalt?)<\/p>\n<p>Am 15.9.1825 starb von Schlieffen im Alter von 92 Jahren auf seinem Gut Windhausen.<br \/>\n_____________________________________________________________________<\/p>\n<p>1) Die Angaben \u00fcber die Ordensverleihungen unterscheiden sich bei S\u00fc\u00dfmann und Lengemann erheblich: nach S\u00fc\u00dfmann wird Schlieffen 1773 der hessische L\u00f6wenorden verliehen, nach Lengemann erfolgt die Verleihung des Kurhessischen L\u00f6wenordens erst 1813. Der Hessische \u201eHausorden vom goldenen L\u00f6wen\u201c wurde 1770 durch Landgraf Friedrich II. gestiftet, Patronin des Ordens war die Heilige Elisabeth, Vorfahrin der hessischen Kurf\u00fcrsten, verliehen wurde er f\u00fcr besondere Dienste. Auch f\u00fcr den Preu\u00dfischen Schwarzen Adler Orden bestehen bei beiden Autoren unterschiedliche Angaben: nach S\u00fc\u00dfmann erhielt Schlieffen diesen h\u00f6chsten preu\u00dfischen Orden im Mai 1789, nach den Angaben Lengemanns auch erst 1813. F\u00fcr die Angabe von Lengemann spricht, dass von Schlieffen auch 1813 in den erblichen Adelsstand (Baron) erhoben wurde, was eine Voraussetzung f\u00fcr die Verleihung des Schwarzen Adlerordens war. Andererseits gibt es ein Tischbein-Gem\u00e4lde von 1805 von ihm, in dem er, den Schwarzen Adler Orden auf der Brust, den 1792 von einem Franzosen auf einem Kissen dargebotenen Marschallsstab mit der einen Hand zur\u00fcckweist und mit der anderen auf seine an einem Baum h\u00e4ngende Uniform zeigt, was f\u00fcr die fr\u00fchere Ordensverleihung gem\u00e4\u00df S\u00fc\u00dfmann spricht. In den verschiedenen Aufstellungen, wer Tr\u00e4ger dieses Ordens gewesen ist, taucht Martin Ernst von Schlieffen allerdings nicht auf, sondern nur der General-feldmarschall Alfred von Schlieffen vom Ersten Weltkrieg (Schlieffen-Plan).<\/p>\n<p>2) Die Angaben \u00fcber das Ausma\u00df der hessischen Truppenvermietung schwanken zwischen 12.000 und 17.000 Soldaten, ebenso sind die Angaben \u00fcber die daraus resultierenden Einnahmen des hessischen Landgrafen unterschiedlich: von ca. 10 Mill. Taler bis \u00fcber 21 Mill. Taler.<\/p>\n<p>3) Das Schaumburger Grafengeschlecht starb 1640 aus. Nun meldete das Bistum Paderborn Anspr\u00fcche auf die Burg an. Der Prozess zwischen Lippe und Paderborn und sp\u00e4ter mit der Landgrafschaft Hessen endete 1788 in einem Vergleich zugunsten Lippes. Nach dem Tod des Grafen Philipp Ernst von Schaumburg-Lippe 1787 besetzte Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel das Land, um hessische Anspr\u00fcche an Schaumburg-Lippe mit Gewalt durchzusetzen, nur der Wilhelmstein blieb unbesetzt. Der Protest von F\u00fcrstin Juliane von Schaumburg-Lippe vor dem Reichshofrat in Wien und nicht zuletzt die Interventionen der Nachbarstaaten Hannover und Preu\u00dfen zwangen den Landgrafen Wilhelm IX., Schaumburg-Lippe wieder zu verlassen. Die tats\u00e4chlich auf dem Wilhelmstein ausharrende schaumburg-lippische Besatzung d\u00fcrfte dabei kaum eine Rolle gespielt haben.<\/p>\n<p>4) Die Verfassung des K\u00f6nigreichs Westfalen vom 15.11.1807 sah f\u00fcr die 8 Departements, die alle bis auf das Harz-Departement nach Fl\u00fcssen benannt waren, jeweils 5-12 Grundeigent\u00fcmer, 1-2 Kaufleute und 1-2 Personen aus der Gruppe der \u201eGelehrten, K\u00fcnstler und um den Staat verdienten Personen\u201c vor, insgesamt 100 Personen. Diese Abgeordneten wurden indirekt durch die Departements-Wahlkollegien gew\u00e4hlt, deren Mitglieder wiederum vom Monarchen auf Lebenszeit ernannt wurden. Grundlage daf\u00fcr waren Listen, die von den Pr\u00e4fekten der Departements zusammengestellt wurden. Das Wahlkollegium des Fulda-Departements tagte ab dem 26.4.1808 in der Kasseler Martinskirche. Die Sitzungen fanden in der Regel in der Orangerie in der Karlsaue statt. Die erste Session umfasste in der Zeit vom 2.7. bis zum 22.8.1808 14 Plenarsitzungen. Die zweite Session vom 28.1. bis zum 12.3.1810 umfasste 10 Plenarsitzungen, sie fanden im eigens daf\u00fcr zum \u201ePalast der St\u00e4nde\u201c umgebauten Museum Fridericianum statt, mitunter als Privatsitzungen im Haus des Pr\u00e4sidenten des Reichstags in der K\u00f6nigstra\u00dfe. Die Abgeordneten erhielten keine Di\u00e4ten, sondern nur Reise- und Aufenthaltskosten. In den Plenarsitzungen wurde nicht diskutiert, sondern \u2013 meist mit sehr gro\u00dfen Mehrheiten \u2013 nur \u00fcber die vom Staatsrat vorgelegten und in den Kommissionen (=Aussch\u00fcssen) beratenen Gesetzesvorschl\u00e4ge abgestimmt. Nach 1810 wurden die Reichsst\u00e4nde nicht mehr einberufen, weil die Gefahr bestand, dass sie die notwendigen finanziellen Einbu\u00dfen nicht bewilligen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>5) Dieser Orden wurde von J\u00e9r\u00f4me im Jahre 1809 gestiftet. Die Ritter und Kommandeure des Ordens hatten folgenden Eid zu leisten: \u201eIch schw\u00f6re, als redlicher und aufrichtiger Ritter, treu zu seyn, der Ehre und dem K\u00f6nige\u201c. Das j\u00e4hrliche Gehalt eines Gro\u00dfkommandeurs und eines Kommandeurs betr\u00e4gt 2000 Franken. Die Gro\u00dfkommandeure f\u00fchren den Titel Exzellenz.<\/p>\n<p><strong>Werke<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Nachricht von einigen H\u00e4usern der Geschlechter v. Schlieffen oder Schlieben, vor Alters Sliwin oder Sliwingen. Kassel 1784 Google Books.<\/li>\n<li>Einige Betreffnisse und Erlebungen M.E&#8217;s von Schlieffen. G. Reimer, Berlin 1830.<\/li>\n<li>Anton Balthasar K\u00f6nig, Biographisches Lexikon aller Helden und Militairpersonen, Band III, S.382.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"file:\/\/\/D:\/Eigene%20Webs\/Barock\/schlieffen.htm\">Ernst Friedl\u00e4nder: Schlieffen, Martin Ernst von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 31. Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1890, S. 516 f.<\/a><\/li>\n<li>Eduard Brauns: Wander- und Reisef\u00fchrer durch Nordhessen und Waldeck. A. Bernecker Verlag, Melsungen 1971.<\/li>\n<li>Walther Killy, Rudolf Vierhaus (Hersg.): Deutsche Biographische Enzyklop\u00e4die. K.G.Saur Verlag, M\u00fcnchen 1998, Band 8, S. 667.<\/li>\n<li>Jochen Lengemann: Biographisches Handbuch der Reichsst\u00e4nde des K\u00f6nigreichs Westphalen und der St\u00e4ndeversammlung des Gro\u00dfherzogtums Frankfurt. Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-458-16185-6, Seite 182.<\/li>\n<li>Allgemeine Deutsche Biographie Band 31, S.516-517.<\/li>\n<li>Erdel, Eike: Hessen-Kassel and the contract of 1776 (<a href=\"http:\/\/home.ica.net\/~claus\/hessen.htm\" rel=\"nofollow\">http:\/\/home.ica.net\/~claus\/hessen.htm<\/a>).<\/li>\n<li>Friesdorff, Kurt von [Hrsg]: Soldatisches F\u00fchrertum, Hanseatische Verlagsanstalt, Band 2, Nummer 776, S. 281-283<\/li>\n<li>Journal von und f\u00fcr Deutschland, 1784-1892, 6. Jahrgang 5. St\u00fcck 1789, S. 452-462.<\/li>\n<li>Kr\u00fcnitz, J. G.: Oekonomische Encyklop\u00e4die (Internet).<\/li>\n<li>Lengemann, Jochen: Parlamente in Hessen 1808-1813. Biographisches Handbuch der Reichsst\u00e4nde des K\u00f6nigreichs Westphalen und der St\u00e4ndeversammlung des Gro\u00dfherzogtums Frankfurt. Die Hessen-Bibliothek im Insel-Verlag, Frankfurt 1991.<\/li>\n<li>Meyer, Stefan: Georg Wilhelm, F\u00fcrst zu Schaumburg Lippe (1784-1869) Absolutistischer Monarch und Gro\u00dfunternehmer an der Schwelle zum Industriezeitalter, Diss. Hannover 2005 (aus dem Internet).<\/li>\n<li>S\u00fc\u00dfmann, Gustav: Die Affen des Herrn von Schlieffen, Legende oder Wirklichkeit? Beitr\u00e4ge zur Geschichte des Obergerichts Heft 4, Eigenverlag Staufenberg, 1983.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Baron Martin Ernst von Schlieffen, General, Politiker, Schriftsteller und Gartenarchitekt Martin Ernst von Schlieffen (* 30. Oktober 1732 in Pudenzig (Pommern); \u2020 15. Februar 1825 auf Gut Windhausen bei Heiligenrode) war ein deutscher General, Politiker, Schriftsteller und Gartenarchitekt. 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